Superlativ am laufenden Band

Extremsportler Emin da Silva macht sich ein Geburts­tags­geschenk der besonderen Art

Emin da Silva feiert seinen 45sten Geburts­tag. Das allein ist eher weniger spekta­kulär. Doch anstatt 45 Kerzen auf der Torte aus­zu­blasen und sie im Anschluss im Kreise von Freun­den und Bekann­ten zu verzeh­ren, läuft der Bremer lieber … 45 Stunden lang … am Stück!

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run45 – Willi Lemke und Marco Bode begleiten Emin da Silva

Vorab – Ankündigung !
Ihr seid herzlich eingeladen mit zu laufen.
3 Laufbänder. 45 Stunden.

Willi Lemke, Werder-Legen­de und ehe­ma­liger Sonder­beauf­tragter der Verein­ten Natio­nen, wird Emin da Silva wäh­rend des Starts und am Folgetag – ebenfalls ab 17.45 Uhr – laufend ein wenig Gesell­schaft leisten. Werder-Aufsichts­rats­vor­sitzender Marco Bode wird ca. um 18.45 Uhr Willi Lemke am Mitt­woch auf dem Lauf­band ablösen. Sozial­sena­torin Anja Stahmann übernimmt die Schirm­herr­schaft des Projektes.

TV live – Gesichter des Sports

Auf Einladung des Sport­jour­na­listen Bernd Teuber war Emin in Olden­burg zu Gast. Gespro­chen wurde über die bishe­rigen Pro­jekte und es wurde ein Blick auf das gewor­fen, was im NEUEN JAHR ansteht. Nach­fol­gend fin­det Ihr die fast 30-minü­tige unge­schnit­tene Fas­sung des Inter­views.


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Quelle:    Sportjournalist Bernd Teuber im Gespräch mit Extrem­sportler Emin da Silva. Film (unge­schnit­ten) von Sender OLDENBURG EINS TV

Emin und Joey Kelly

Kürz­lich tra­fen Emin da Silva und Joey Kelly erneut aufein­ander. Nicht im Sport. Selbst­re­dend nicht in einem Gesangs­duell. Son­dern bei der dies­jäh­rigen Öffent­lich­keits­ver­an­stal­tung der ISU in Stuhr. „Keine Angst. ich werde nicht sin­gen“, beruhi­gte Joey Kelly augen­zwin­kernd die rund 350 Besucher.      (Fotos: Eike Nienaber)

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Vor dem Nordderby – darum gewinnt Werder Bremen

Gutes Omen:  Der Extrem­sport­ler Emin da Silva schnürt vor dem Nord­derby wieder die Schuhe. In der vergan­ge­nen Saison hatte er vor dem furio­sen wie wich­tigen 6:2-Heim­sieg am dritt­letz­ten Spiel­tag gegen Stutt­gart einen Mara­thon ums Weser­stadion absol­viert. Dies­mal läuft er die 100 Kilo­meter von Bremen nach Hamburg.

Quelle:    Diesen Artikel von Eike Nienaber
wurde veröffentlicht auf KREISZEITUNG.de am 25. Novem­ber 2016

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Halbmarathon mit verbundenen Augen absolviert

Traumhaftes Wetter, optimale Bedingungen. Läufer und Organi­sa­toren waren mit dem 13. Bremen-Mara­thon voll­auf zufrie­den. Extrem­sport­ler Emin da Silva bewäl­tigte sei­nen Halb­mara­thon mit verbun­denen Augen.

Emin da Silva und seine Begleit­läu­ferin Sandra Szara­­finski absol­vier­ten den Halb­mara­thon unter zwei Stunden.   (Foto:  pv)

Der 13. Bremen-Mara­thon ist Geschichte. Am vergan­genen Sonntag waren insge­samt 6.000 Läufer bei herr­li­chem Wetter auf den verschie­denen Strecken unter­wegs, die Veran­stalter zogen ein rundum zufrie­denes Fazit.

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Mein erster Jakobsweg

Wie bin ich zum Jakobsweg gekommen? Was haben Sport und Jakobs­weg gemein­sam? Oder – gibt es darin über­haupt Gemein­sam­keiten? Warum gehen Men­schen den Jakobs­weg? Warum ich?

Viele Fragen. Die Antwort auf die Erste ist eigent­lich ganz einfach.

„Martin ist Schuld!“

Durch meinen Freund bin ich auf den Jakobs­weg auf­merk­sam gewor­den. Immer wie­der hat er davon erzählt. Wir haben gemein­sam Filme geschaut. Wenn er von einem seiner Wege zurück kam habe ich die Bilder gesehen, die Geschich­ten gehört. Wir sind dann an Wochen­enden für einen Tag auf dem Bremer Jakobs­weg gemein­sam unter­wegs gewesen. Die Verlang­samung, das Einkeh­ren, die Natur bewusst wahr zu nehmen .. all das hat mich neu­gie­rig gemacht. Irgend­wann war mir klar, ich möchte auch .. einmal einen solchen Weg gehen. Es blieb eigentlich nur eine Frage: „Wann?“

Jetzt im Sep­tem­ber war es so weit. Vom Ruck­sack packen bis Ticket buchen er­hielt ich eine gute Unter­stüt­zung. Vor Wochen hatten wir gemein­sam die rich­tigen Schuhe ausge­sucht und ein­ge­laufen. Nun sollte mich nichts mehr davon abhal­ten können. Wenn­gleich der Gedanke ‚einen Ruck­sack zu tragen‘ schon ein komi­sches Gefühl ist. War es dann aber über­haupt nicht. Wir trafen uns in Porto am Flug­hafen. All meine Auf­re­gung hat sich (auf)ge­löst. Ich wusste, ich kann mich auf die Erfah­rung meines Freundes verlassen.

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