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Euer und Ihr

Vienna City Marathon – Emin läuft Marathon in Wien

An dem vor ihm liegen­den Wochen­ende passt einfach alles

Die Wetter­prognose: sonnig und warm. Die körper­liche und geistige Verfas­sung von Emin sind hervor­ra­gend. Und ein wirk­lich beson­deres Vorha­ben steht an: Emin da Silva, Extrem­sport­ler aus Bremen, fliegt auf Einla­dung von Bernd Sammet und dem DVAG-Marathon-Teams zum „Vienna City Marathon“. Der Mara­thon Stad­tlauf in und durch Wien findet seit 1984 statt und stellt inzwischen eine mords­mäßige Veran­stal­tung dar – mit inter­na­tio­nalem Flair.

Im Jahre 2010 ent­stand erst­mals der Kontakt zur DAVG. «Bei meinem Wüsten­lauf in Afrika habe ich Fritz Wiest kennen und als Mensch schätzen gelernt», erin­nert sich Emin. Dort teil­ten sie sich ein Zimmer. Der Lauf durch die Wüste Namibias über eine Strecke von rund 108 Kilo­metern fordert von allen Läufern viel ab.

Sport verbindet

Fritz Wiest ist Direktions­leiter bei der DVAG. Seit ihrem ersten Kontakt tref­fen Wiest und da Silva sich immer wieder – bei Läufen. «Durch Fritz bin ich mit dem DVAG-Team den Frank­furt-Mara­thon gelau­fen». «Und durch ihn habe ich ganz viele nette Menschen bei der Deut­schen Vermögens­beratung kennen gelernt», betont Emin. Auf seine Ein­la­dung hin hat Emin in den vergan­genen Jahren beim DVAG wiederholt Vorträge zum Thema „Motivation“ gehalten.

«Im Mai 2013 ist Fritz bei meinem Lebens-Lauf vier Tage hinter­ein­ander mit­ge­lau­fen» erin­nert sich Emin mit einem Glanz in sei­nen Augen. «Das war eine tolle Zeit“. Fritz Wiest beglei­tete Emin damals vom 49. bis 52. Tag seines Lebens-Laufes durch Rumänien. Dazu war er extra ange­reist und war zeit­gleich einer der nam­haf­ten Sponso­ren des Projektes.

Lebens-Lauf 2013

Emin da Silva lief im Jahre 2013 insgesamt 63 Tage in Folge – tagtäg­lich einen Marathon. Erst die türkischen Grenzbe­amten konnten ihn stoppen. Sie untersagten da Silva seiner­zeit die Einreise in die Türkei. Der Magie seines Lebens-Laufes tat das keinen Abbruch. Emin sam­melte erfolg­reich, wie in fast allen seinen Projek­ten, Gelder für kari­ka­tive Zwecke. Vor allem sam­melt er für die Unter­stüt­zung von Maßnah­men und Insti­tu­tionen, die sich um die Unter­stüt­zung von Kindern küm­mern. «Kinder sind unsere Zukunft», merkt Emin an.

Vienna City Marathon 2018

Am kommenden Sonntag läuft Emin da Silva auf Ein­la­dung von Bernd Sammet, Orga­ni­sator des Teams, mit dem DVAG-Mara­thon-Team in Wien – den Vienna City Mara­thon. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und vor allem Freude an diesem Wochen­ende. Frei nach dem Motto: Dabeisein ist .. «und das gesetzte Ziel immer im Blick behalten» lacht Emin.

Weitere Informationen zum Vienna City Marathon   »

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„Laufkünstler“ Emin da Silva

Extremsport für die gute Sache

Emin da Silva nennt sich selbst „Laufkünstler“. Mit seinen Aktionen sam­melte er schon über 50.000 Euro Spen­den für gemein­nützige Einrich­tungen. Für seinen Sport braucht er immer eine Botschaft.

Macht auch im Sakko eine gute Figur: Extremsportler Emin da Silva arbeitet hauptberuflich beim Arbeiter-Samariter-Bund und kümmert sich um unbegleitete Flüchtlinge.  (Foto: Kuhaupt)

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Am 8. April geht es um den Unisee. Jetzt anmelden!

Charity-Lauf für das Bremer Tierheim

Es war ein großes Event: 125 Teilneh­mer kamen vor über einem Jahr ins Tier­heim, um am großen Charity-Lauf teil­zu­nehmen. Durch die Unter­stüt­zung der Spon­soren und die Start­ge­bühren kamen so fast 4.500 Euro für Bremer Tier­waisen zusam­men. Kein Wunder, dass es diese Aktion auch 2018 geben wird. Am Sonntag, 8. April, geht es ab 10 Uhr morgens für einen guten Zeck wieder um den Unisee. Mit Emin da Silva hat ein bekann­ter Bremer Marathon­läufer die Schirm­herr­schaft für das Projekt übernommen.

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Erlös geht an Bremer Vereine

Bei der Übergabe der Spendengelder an BREMER SPORTGARTEN e.V. und FLUCHTRAUM BREMEN e.V. mit Dennis Bastuck (Weserpark, Marketing, links), Center-Managerin Monika Mehrtens (Weserpark, dritte von links) und Geschäftsführer Helmuth Gaber (OASE im Weserpark GmbH, rechts außen) – und Emin da Silva (vierte von links)           (Foto: Christian Kluge)

Rund 1.000 Euro erlaufen

Extremsportler Emin da Silva absol­vierte im Januar anläss­lich seines 45. Ge­burts­­tages unter dem Motto run45 im Weser­park für jedes sei­ner Lebens­jahre eine Stunde auf dem Lauf­band – ledig­lich 45 Minu­ten Pause hatte er sich insge­samt selber zuge­stan­den. Mit die­ser Aktion sammel­te da Silva Spen­den. Auf zwei Lauf­bän­dern konnte das Publi­kum ihn unter­stützen. Insge­samt kamen mit dem run45 nach knapp zwei Tagen und zwei Nächten 1.055 Euro zusam­men. Mit diesem Erlös werden nun die Vereine Bremer Sportgarten und Fluchtraum Bremen unterstützt.

Quelle:  Dieser Artikel von rf wurde im WESER-REPORT am 1. April 2018 veröffentlicht

Halbmarathon für den Werder-Sieg

Extremsportler läuft 1.700 Mal um den Roland

Der Extremsportler hält sich kurz am Roland fest, weil ihm schwindelig ist  (Foto: Sandra Beckefeldt)

Er ist Bremens verrück­tester Läufer: Extrem­sportler Emin da Silva (45). Jetzt hatte er eine irre Fan-Idee: Am Montag­vormit­tag lief der sonst als Benefiz-Läufer bekannte da Silva einen Halb­mara­thon (21,1 km) im Kreis rund um den Bremer Roland. Das entspricht 1.700 Runden!

10. völlig verrückte Laufaktion vor einem Werderspiel

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