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Endlich gibt es einen Ort im Internet, an dem Infor­ma­tionen und Beiträge zu meinen Aktionen zusam­men.LAUFEN und sich treffen: emindasilva.de. Mir berei­tet das Zusam­men­tragen und diese Seite viel Freude. Ich hoffe Euch und Ihnen auch. Es lohnt sich immer wieder einmal vorbei zu schauen. Noch besser:  beim Hinter­lassen eines Kommentars einfach „Benach­richtige mich über neue Beiträge via E-Mail“ aktivieren.

Viel Freude beim stöbern.
Euer und Ihr

LIVE beim Frühcafé – Emin da Silva

Kurzhinweis:   In der kom­men­den Woche Freitag (18. Oktober) ist Emin da Silva ab 7.00 eine Stunde lang als Studiogast beim TV-Sender Hamburg 1 zu Besuch. In der Sen­dung wird er über sei­nen Lebens­weg und Themen, wie Sport und Spen­den­läufe sprechen. Natür­lich wird auch seine Teil­nahme Anfang Novem­ber am dies­jäh­ri­gen New York-City-Marathon Thema sein. Auch die­sen Mara­thon wird Emin – für einen guten Zweck – in New York RÜCKWÄRTS laufen.

Wer also am 18.10. um 7 Uhr noch nicht arbeiten muss .. einschalten!

Geschafft! – Bremer Halbmarathon RÜCKWÄRTS 2019

Emin da Silva nach seinem erfolgreichen Halbmarathon RÜCKWÄRTS am Ziel.

Geschafft ! 

Am gestri­gen Sonn­tag fand zum inzwischen 15. Mal der swb-Mara­thon Bremen statt. Und ich war dabei. RÜCKWÄRTS.

Beim Start läuft tatsächlich ein Läufer RÜCKWÄRTS ..

Dieses Mal war das für mich der här­teste RÜCK­WÄRTS.Halb­marathon über­haupt. Irgend­etwas stimmte gestern nicht. Mir war eiskalt. Mehr­fach hatte ich sogar ans Aufhören gedacht. Aber wieder einmal habe ich mich daran erinnert:
Aufgeben ist keine Alternative!“

Rückwärts.LAUFEN bei einem Lauf mit so vielen Men­schen funk­tio­niert keines­falls allein. Mein Beglei­ter gestern: Harald Meyer. „Harald, ich danke dir von Herzen für deine tolle Unterstützung“.

Begleitläufer Harald Meyer und Emin glücklich am Ziel des Halbmarathon 2019

Respekt gebührt allen Teil­neh­mern, die sich gestern bei kühlen Wetter an die Start­linie und auf die Lauf­strecke begeben hatten. Ein ganz beson­deres Danke­schön an die fantas­tischen Fans für den frene­tischen Applaus – ohne Euch wäre das Durch­hal­ten deut­lich schwie­riger. Vielen, vielen Dank. Ein beson­derer Lob an die Organi­sa­toren, die erneut eine tolle Veran­stal­tung auf die Beine (Füße) gestellt haben. Herz­lichen Dank auch für die zahl­reichen Glück­wünsche für meinen im kom­men­den Monat anste­h­en­den City-Mara­­thon in New York.

Letztendlich war es für mich ein sehr hart erkämpf­ter Tag. Jetzt gilt meine ganze Konzen­tra­tion dem New-York-City-Mara­thon am 3.11.2019, der mit Sicher­heit alles, aber wirk­lich alles, von mir abver­lan­gen wird. Frei nach dem Motto und der Lebens­ein­stel­lung „Rock&Roll“ .. heißt es bald für mich „Rock&Run“  .. 42,195 km rückwärts durch New York.

Impressionen von unserem Halbmarathon RÜCKWÄRTS beim 15. swb-Marathon Bremen  (Fotos © Kristina Borisovski)

Für den guten Zweck

Emin da Silva (Foto © picture alliance)

Unterstützung von einem Herzensprojekt

Verrückt, verrückter, Emin da Silva: Jahr für Jahr läuft der Extrem­sport­ler für einen guten Zweck. Für 2019 hat sich der Bremer etwas ganz Beson­deres aus­gedacht, um ein Herzens­projekt zu unter­stüt­zen. Im Novem­ber will er beim legen­dären New York Marathon starten. Der Clou? Da Silva läuft die 42,195 Kilo­meter rückwärts!

„Das hat mich sehr bewegt“

Mit dieser ungewöhn­lichen Aktion will der 46-Jäh­rige auf das Projekt „Wünsche­wagen“ des Arbei­ter-Sama­riter-Bundes (ASB) aufmerk­sam machen. Das Projekt soll kranken und schwachen Menschen aus Bremen und Bremer­haven helfen, einen letzten Herzens­wunsch zu erfül­len. Sei es ein Ausflug zum Meer oder die Teil­nahme an einem beson­deren Event – der „Wünsche­wagen“ macht Bedürf­tigen vieles möglich.

„Ich war bei der Einführung des „Wünsche­wagens“ in Bremen dabei und habe Menschen kennen­gelernt, denen ein letzter Wunsch erfüllt werden konnte. Das hat mich sehr bewegt“, sagte da Silva, der seit seinem ersten Wohl­tä­tig­keits­lauf vor zehn Jahren viel bewegt hat, dem „Weser Kurier“. 60.000 Euro Spenden kamen seit 2009 für verschie­dene Projekte und Insti­tutionen zusammen.

Ein Alltagsheld

Als ehemaliger Flüchtling will da Silva der Gemein­schaft „etwas zurück­geben“. Sein Glück mit anderen teilen. 1991 floh der Türke nach Deutsch­land. Eine 40-tägige Odyssee quer durch Europa. Zusam­men mit 70 ande­ren Flücht­lingen. Dann landete er in Bremen, seiner neuen Heimat. „Durch Sport gelang mir der größte Brücken­schlag zu den Einheimischen.“

Nun – Jahre später – ist er es, der anderen hilft. Ob als Jugend­be­treuer in einem Wohn­heim für minder­jährige Flücht­linge oder als enga­gierter Hobby-Läufer. New York wird für den Extrem­sportler der 101. Marathon. 55.000 Teil­nehmer laufen am 3. Novem­ber durch die US-Metro­pole. Und einer von ihnen rückwärts. Emin da Silva, ein Alltagsheld auf leisen Sohlen.

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Quelle: Der Artikel erschien am 25. Juli 2019 online auf RTL.de

Ein Marathon durch New York sind immer 42,195 km – vorwärts wie RÜCKWÄRTS

Dankeschön an die Bild­zeitung für den tollen Beitrag zu mei­nem RÜCK­WÄRTS-LAUF beim New York City Marathon – für einen guten Zweck (Artikel von Alexander Mertens und Fotos © Verena Hornung)

Über den gestrigen Artikel in der BILD und BILD-Online habe ich mich gefreut. Unter­stützt die Bericht­erstat­tung doch mein Anliegen, auf das Projekt Wünschewagen des Arbeiter-Sam­ariter-Bundes (ASB) aufmerk­sam zu machen und immer mehr Menschen zu bewegen das Projekt zu unterstützen.

Auf Facebook ist es dann dem aufmerk­­samen Leser und Läufer Michael aufge­­fal­len: „Die Mara­thon­­strecke hat heute eine Länge von 42,195 Kilo­m­etern.“ Vielen Dank. Den Tipp­­feh­ler im Arti­kel habe ich jetzt zum Anlass genom­­men und den nach­­fol­gen­den Text von Michael Maciej aus­ge­graben. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Weiterlesen

Rückwärts durch New York

Bremen/New York – Emin da Silva (46) ist ein Mann, der nach vorne schaut. Doch jetzt muss der Extremsportler dauernd zurückblicken: Denn er trainert für eine außergewöhnliche Herausforderung. „Ich werde am 3. November den New-York-Marathon komplett rückwärts laufen.“

Immer den Blick über die Schulter. Emin da Silva trainiert an der Schlachte für den New York Marathon: 41,195 Kilometer im Rückwärtsgang (Foto © Verena Hornung)

41,195 Kilometer im Rückwärtsgang? Wie soll das denn gehen? Weiterlesen

Warum ein Bremer den New-York-Marathon rückwärts läuft

Im zehnten Jahr seiner Charity-Läufe hat sich der Bremer Extrem­sportler Emin da Silva ein hohes Ziel gesteckt: Er will das ASB-Projekt Wünsche­wagen unter­stüt­zen und im Novem­ber beim New-York-Marathon starten.

Ständig nach hinten gerichtet ist der Blick von Emin da Silva beim Lauf­trai­ning an der Schlachte. Er will beim New-York-Mara­thon die Strecke rückwärts bewältigen. (Foto © Christina Kuhaupt)

Emin da Silva will beim größten Marathon der Welt an den Start gehen – und mit 55.000 Teil­neh­­men­den am 3. November den New-York-City-Mara­thon laufen. Der Clou: rück­wärts! Er will keinen Rekord aufstellen, vielmehr startet da Silva auch dort für einen guten Zweck. Weiterlesen

Emin da Silva lost den LOTTO-Pokal aus

Extremsportler Emin da Silva wird am kom­men­den Don­ners­tag ab 18:00 Uhr die Partien des LOTTO-Pokals der Männer und Frauen auslosen.

Emin da Silva

Das glückliche Händchen einer Losfee will dabei Extrem­sport­ler Emin da Silva bewei­sen. Der 46-jäh­rige nutzt den Sport für wohl­tä­tige Zwecke und erbringt dabei beacht­liche Leis­tun­gen. So lief da Silva anläss­lich sei­nes 45. Geburts­tags für jedes Lebens­jahr eine Stunde auf einem Lauf­band in einem großen Bremer Einkaufs­center – am Stück versteht sich. Seinen „Lauf des Lebens“ absol­vierte er 2013, als er an 63 Tagen 63 Mara­thons lief – von Bremen, wo ihn 40.000 Men­schen aus dem Weser­stadion verab­schie­den, bis an die bulga­risch-türkische Grenze. Weiterlesen

Rückwärts durch New York City

Der Bremer Emin da Silva läuft für den ASB-Wünschewagen – rückwärts. Dabei hat er schon 60.000 Euro gesammelt.

Für den guten Zweck rückwärts unterwegs: Emin da Silva (Mitte). Links im Bild: Modera­tor Rolf Oppen­länder, der stets eine Fuß­ball-Anek­dote auf Lager hatte. Rechts: Organisator Ralf Itzin. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Ein 10-Kilometer-Lauf ist für die meisten Sportler schon eine große Heraus­for­derung – ganz unab­hän­gig von Tempe­ra­turen oder Strecken­profi­len. Aber sind Sie die 10 Kilo­meter schon einmal rück­wärts gelau­fen? Der Bremer Emin da Silva schon und dafür erntete der erfah­rene Extrem­sport­ler gestern viele stau­nende und ungläu­bige Blicke. „Viele fragen sich sicherlich, warum ich das überhaupt mache“, sagte da Silva kurz vor dem Start zum 10er. Weiterlesen