Markus Gretz: Wie schaffen es Menschen, über Grenzen zu gehen?

« Die Motivation ist ein großes Thema in der Sport­psy­chologie. Zahl­reiche Studien, Metho­den und Theo­rien gibt es in dieser thema­tischen Ecke. In diesem Text wollen wir uns aber nicht nur von einer wissen­schaft­lichen Seite dem Thema Moti­vation anneh­men, son­dern ein extrem außer­gewöhn­liches Praxis­beispiel nutzen. Es geht um einen Sportler, der als Rück­wärts­läufer oder Ein-Bein-Hüpfender Höchst­leistungen vollbringt. »  (Ein Artikel von Markus Gretz, Sportpsychologe) Weiterlesen

Emin da Silva: Vom Flüchtling zum Laufkünstler

« Vor 30 Jahren kam Emin da Silva als Flücht­­ling nach Deutsch­land. Eigent­lich hatte er die Hoff­nung, als Fuß­baller in seiner neuen Heimat durch­zu­starten. Doch daraus wurde nichts, insbe­sondere infolge einer Verletzung. Aber Aufgeben, dass passt nicht zu Emin da Silva, dessen Geschichte euch sicher genauso begei­stern und bewegen wird wie uns. Nachfolgend das komplette Interview des Experten Markus Gretz mit Emin da Silva in Textform sowie als Audio-Mitschnitt (unten). »     Weiterlesen

Extremsportler Emin da Silva – 240 Kilometer auf dem Laufband

Gestern habe ich den ersten Teil des Interviews mit dem Extremsportler Emin da Silva veröffentlicht. Darin ging es haupt­säch­lich um den Wien-Mara­thon, den er auf einem Bein hüpfend absol­viert hat. Heute erzählt er im zweiten Teil wie er Spon­soren findet, mit wel­chem Projekt er sei­nen 45. Geburts­tag began­gen hat und wie lange er für sei­nen schnell­sten Marathon gebraucht hat.   Weiterlesen

Emin da Silva – Zum Glück kannst du laufen

„Das Glück kannst du nicht kaufen. Zum Glück kannst du laufen!”

Das ist das Motto des Bremer Extrem­sportlers Emin da Silva. Das Wort “extrem” ist für ihn fast schon eine Ver­nied­lichung. Er ist 63 Mara­thons in 63 Tagen gelau­fen und hat die Namib-Wüste durch­quert. Als er aufgrund seines sozialen Engage­ments zum Bundes­präsi­denten einge­laden wurde, ist er die 361 Kilo­meter, die zwischen Bremen und Berlin liegen, inner­halb von 6 Tagen gelau­fen. Im letzten Monat hat er den Wien-Mara­thon auf eine sehr unge­wöhn­liche Weise zurück­gelegt. Worum es in diesem Projekt ging, erfahrt ihr in diesem Interview mit Emin da Silva.   Weiterlesen

Emin da Silva bewältigt Wien-Marathon auf einem Bein

Ungewöhnlicher Marathon: Wie die Hamburger Morgenpost berich­tet, hat der 48-jäh­rige Emin da Silva den Wien-Mara­thon (Öster­reich) im Sep­tem­ber in knapp sechs­einhalb Stun­den absol­viert – hüpfend auf einem Bein. „Man kann außer­ge­wöhn­liche Lei­stun­gen erbrin­gen, wenn der Wille da ist. Nichts ist unmög­lich“, wird er zitiert. Der in der Türkei geborene und in Deutsch­land lebende Emin da Silva hatte bereits zuvor auf ungewöhn­liche Art und Weise Mara­thon-Rennen bestrit­ten. So ist er Mara­thons schon rück­wärts und seit­wärts gelau­fen oder auch mit verbun­denen Augen. Zudem hat er 63 Tage hinter­ein­ander jeweils die Strecke von 42,195 Kilo­metern zurück­gelegt – von Bremen bis an die türkische Grenze.

Quelle: Der Beitrag von Nicolas Walter wurde am 5. Oktober 2021 auf Leichtathletik.de veröffentlicht

Einzigartig: Vienna City Marathon auf einem Bein gehüpft!

Garantiert einzigartig war die Aktion des Bremer Läufers Emin da Silva. Denn er bewäl­tigte im vergan­­ge­nen Monat den Vienna City Marathon hüpfend auf einem Bein.

Es gibt ja immer wieder kuriose Aktionen, mit denen Läufer bei Marathonveranstaltungen auf sich aufmerksam machen. (Foto: HDsports.at)

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„Ich hatte starke Schmerzen.“ Er hüpfte einen Marathon – auf einem Bein!

Für manche Menschen ist eine Alpen­über­querung die größte sport­liche Heraus­for­derung ihres Lebens. Nicht so für Emin da Silva: Für den Bremer Extrem­sport­ler war die Strecke von 63 Kilo­metern mit 3700 Höhen­metern in diesem Sommer nur die Vorbe­reitung für ein ganz beson­deres Vorhaben: Einen Marathon auf einem Bein hüpfend zu bewältigen.   Weiterlesen

Erst rückwärts, nun auf einem Bein

Emin da Silva nimmt am Wien-Marathon teil. Schon oft ist der Sportler mit außer­­ge­wöhn­lichen Lauf­aktionen aufge­fallen. Nun tritt der Bremer beim Mara­thon in Wien an. Wieder wird es speziell und in diesem Fall sogar besonders schwierig.

Erst seit Juli trainiert da Silva für den einbeinigen Marathon. Dennoch ist er zuversichtlich, dass er die Strecke schaffen wird. (Foto: Eike Nienaber)

Erst seit Juli trainiert da Silva für den einbei­nigen Marathon. Dennoch ist er zuver­sicht­lich, dass er die Strecke schaffen wird.   Weiterlesen