Emin da Silva läuft für Werder beim SWB-Marathon

Gemeinsames Training: Emin da Silva besucht die Werder Youngsters. © Werder Foto
Der Läufer Emin da Silva wird am Sonntag, 07.10.2018, im Namen von Werder Bremen die Zehn-Kilometer-Strecke des SWB-Marathons laufen. Unter der Schirmherrschaft von Werders Aufsichtsratsvorsitzenden Marco Bode will da Silva für Inklusion werben. Er wird dabei eine besondere Herausforderung meistern müssen.
Im Dress der Grün-Weißen startend, wird da Silva während der gesamten Strecke einen Ball jonglieren. Zudem wird der Läufer auf den letzten 500 Metern von Kindern der Werder Youngsters begleitet. Die Youngsters sind eine Fußball-Mannschaft für Mädchen und Jungen mit und ohne Handicap (zum Projekt). Bei einem gemeinsamen Training hat der Läufer die Kinder kennengelernt.
Durch die Schirmherrschaft setzt zudem Marco Bode, Aufsichtsratsvorsitzende des SV Werder, ein weiteres Zeichen für Inklusion, die ohnehin beim SVW in der täglichen Arbeit groß geschrieben wird. Neben Spendengeldern, die für die Werder-Stiftung gesammelt werden sollen, verlost da Silva einen Ball mit Unterschriften der Werder-Profis. Die Möglichkeit, bei der Auktion mitzubieten, gibt es über die Homepage von da Silva (jetzt mitbieten!). Auch diese Erlöse kommen der Stiftung zugute.
Ich möchte den Ball.
zur Spendenaktion →
Was bedeutet eigentlich Inklusion?
Diese beiden Videos, produziert von explainity, ein Projekt im Rahmen des Forschungsvorhabens „Moving Image Labs“ des Innovations-Inkubators der Leuphana Universität Lüneburg und von Aktion Mensch, erklären verständlich worum es bei Inklusion geht.
Video 1 (Quelle: Universität Lüneburg)
Video 2 (Quelle: Aktion Mensch)
Quelle: Werder Bremen – WERDER BEWEGT hat den obigen Artikel veröffentlicht am 4. Oktober 2018



Es ist nicht das erste Mal, dass der ASB Jugendbetreuer Laufsport mit wohltätigem Einsatz kombiniert. 2010 lief er bei 52 Grad Celsius 108 Kilometer durch die Wüste Namibias, um auf die Armut in dem südafrikanischen Land aufmerksam zu machen. Ein Jahr später wiederholte er den Wüstenlauf medienwirksam. 2013 bewältigte er 63 Marathons in 63 Tagen. Die Aktion führte ihn von Bremen bis zur Grenze seines Heimatlandes, der Türkei. Ein Jahr darauf wurde da Silva vom Bundespräsidenten 



