Rückwärts durch New York City

Der Bremer Emin da Silva läuft für den ASB-Wünschewagen – rückwärts. Dabei hat er schon 60.000 Euro gesammelt.

Für den guten Zweck rückwärts unterwegs: Emin da Silva (Mitte). Links im Bild: Modera­tor Rolf Oppen­länder, der stets eine Fuß­ball-Anek­dote auf Lager hatte. Rechts: Organisator Ralf Itzin. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Ein 10-Kilometer-Lauf ist für die meisten Sportler schon eine große Heraus­for­derung – ganz unab­hän­gig von Tempe­ra­turen oder Strecken­profi­len. Aber sind Sie die 10 Kilo­meter schon einmal rück­wärts gelau­fen? Der Bremer Emin da Silva schon und dafür erntete der erfah­rene Extrem­sport­ler gestern viele stau­nende und ungläu­bige Blicke. „Viele fragen sich sicherlich, warum ich das überhaupt mache“, sagte da Silva kurz vor dem Start zum 10er. Weiterlesen

New-York-City-Marathon 2019

April 2019 – Artikel von Eike Nienaber über Emin da Silva

Manchmal sagen Zahlen mehr als tausend Worte. Bei Emin da Silva scheint dies defi­nitiv der Fall zu sein. 240 Kilo­meter in 45 Stun­den ohne Pause auf dem Lauf­band, 63 Mara­thons an 63 aufein­ander­fol­genden Tagen von Bremen bis zur türkischen Grenze oder 110 Kilo­meter bei 40 Grad Celsius in der ältesten Wüste der Welt inklu­sive Endspurt auf die welt­weit höchste Düne – dabei inner­halb von zehn Jahren 60.000 Euro gesam­melt und damit unzäh­ligen hilfsbe­dürf­tigen Menschen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Weiterlesen

Emin da Silva läuft New-York-City-Marathon für ASB-Wünschewagen-Projekt

Extremsportler und ASB-Jugend­be­treuer Emin da Silva läuft am 3. Novem­ber 2019 den New-York-Mara­thon. Rückwärts! Wie immer geht es ihm um einen guten Zweck, wenn er läuft: Er möchte auf das Wünsche­wagen-Projekt des Arbeiter-Sama­riter-Bundes aufmerk­sam machen.

Emin da Silva mit dem neuen Wünschewagen für Bremen (Foto © Julian Thies)

Bei seinem Jubiläums-Lauf wird der erfah­rene Extrem­sportler aus Bremen beim größten Marathon der Welt mit 55.000 Teilneh­mer/innen den New- York-City-Marathon laufen. Er wird dabei den Marathon „Rückwärts“ absol­vieren. Es geht ihm dabei nicht um die Zeit oder Plat­zie­rung, son­dern vielmehr um den Botschaft und soziale Engagement. Weiterlesen

Benefiztunier: Werder-Legende Ailton kickt für den Tierschutz

Es geht zwar um den guten Zweck, aber deshalb sind die Teilnehmer des Benefizturnieres für den Bremer Tierschutzverein nicht weniger ehrgeizig. Mittendrin: Werder-Legende Ailton.

Jeder seiner Treffer bringt Spenden für den Tierschutzverein: Ailton beim Turnier in Blockdiek. (Foto © Schlie)

Das Turnier in der Halle des SC Blockdiek an der Mülheimer Straße läuft am heutigen Sonnabend (16. März) noch bis etwa 16 Uhr. Der Eintritt ist. Der Bremer Tierschutzverein bittet um Spenden für Tierwaisen. Weiterlesen

Werder informiert

jugendliche Läufer aus dem Team „Youngster“ – WERDER BEWEGT mit Extremläufer (Mitte) Emin da Silva    (Foto © Werder Bremen)

Balljonglieren für Werders Inklusionsprojekte:

Am Sonntag ist Läufer Emin da Silva im Werder-Trikot im Rahmen des swb-Marathons gelau­fen und hat dabei dauer­haft einen Ball hoch­ge­hal­ten. Mit dieser außer­ge­wöhn­lichen Leis­tung warb da Silva für Inklusion. Für die Werder Stif­tung sam­melte er bei diesem Projekt Spenden und verloste zudem einen Fußball, auf dem alle Wer­der-Spie­ler sowie Schirm­herr der Aktion, Werders Aufsichts­rats­vor­sit­zender, Marco Bode unter­schrie­ben haben. Bei der Auk­tion kamen 605 Euro zusam­men. Bilder gibt es auf dem neuen Insta­gram-Kanal von WERDER BEWEGT. Hier werden zukünf­tig Bilder zu allen sozia­len Projek­ten des SVW hochgeladen.

Hohe Einzelspende für handsignierten Fußball  →

Emin da Silva (45) wirbt für Spenden

Emin da Silva (45) wirbt für Spenden    (Foto © Sandra Beckefeldt)

9.000 Teilnehmer beim Bremen-Marathon erwartet

Das traumhafte Wetter freut die Läufer, die Sperrun­gen ärgern manchen Bremer. Aber klar ist: Der 14. swb-Marathon am Sonntag ist eins der Sport-Events des Jahres! Rund 9.000 Teil­neh­mer werden erwar­tet und zehn­tau­sende Zuschauer entlang der Strecke durch die Stadt. Weiterlesen

„Glück kann man nich kopen, avers ton Glück kann man lopen“

„Över de Sport Emin de Silva mit de Min­schen tosame­kamen. Dat Lopen gifft em Stütt un hett em wiet na vörn bracht.“ (© Bild: Privat)

Dat is dat Motto van Emin da Silva. Un dat hett he sien ganzet Läven lang genau so maakt. He is lopen. Geborn is he 1973 in de Türkei. In een lütjet Dörp in een grode Familje mit 14 Geschwister. He seggt sülben, dat sien ganze Kind­heit prägt weer van de türkisch-kur­dischen Kon­flikt. As he denn sülben in‘t Militär schull, is he 1991 na Düütsch­land flücht. 40 Dage hett de Flucht düert. At Asyl­bewer­ber kunn he avers ok in Düütsch­land nix maken. He druff nich arbei­ten un ok nich studeern. In disse Tied hett em de Sport jümmers an‘t Läven holen. Foot­ball, dat kunn he. In versche­den Bremer Vereens hett he späält. Dorbi hett he väle Minschen kenn­lehrtt, de em hulpen hebbt, ok mit de düütsche Spraak. 2001, na 10 Johr wurd sien Asyl­andrag denn end­lich bewil­ligt un he kunn arbeiten. Dischler hett he lehrt un dar ok arbeit. Weiterlesen

Bremer Extremsportler Emin da Silva startet beim „Run for Help“ − mit verbundenen Augen!

Der Bremer Extrem­sport­ler Emin da Silva läuft beim „Run for Help“ am kom­men­den Sonn­tag in Sulin­gen mit − und das mit verbun­denen Augen. Auf diese Weise unter­stützt er den Bene­fiz­lauf zugun­sten benach­tei­ligter Men­schen am „Tag des Sports“. Denn die gesam­ten Spen­den­ein­nah­men kom­men der Lebens­hilfe Graf­schaft Diep­holz, dem Kinder­hospiz Löwen­herz und dem Verein White IT zugute. Interes­sierte Teil­neh­mer kön­nen sich anmel­den für Lauf­strecken von 5 und 10 Kilo­metern sowie den Halbmarathon. Weiterlesen