Bremen tut was!

ASB Bremen nimmt an Kundgebung auf Bremer Marktplatz teil

Der ASB Bremen ist Teil des vom Bremer Senates initi­ierten, gesell­schaft­lichen Bünd­nisses für ein weltof­fenes Bremen geworden und bringt sich aktiv in die poli­tischen Aktivitäten ein.

Bremen tut was!  Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz am 26.1.2015   (Foto:   © Julian Thies)

Im Bremer Rathaus hat sich am 16. Januar ein breites gesell­schaft­liches Bündnis für ein weltof­fenes Bremen ausges­prochen. Unter der Über­schrift „Für eine demo­kratische und weltof­fene Gesellschaft – Bremen tut was!“ formu­lierten die Teilneh­­me­rinnen und Teil­neh­mer einen Aufruf, der zum einem deut­lichen Wider­spruch gegen Fremden­feind­lich­­keit, Anti­se­mi­tismus und Islam­feind­lichkeit aufruft und für Integration und eine tolerante Gesellschaft wirbt.

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1. Bremer Friedenslauf

Extremsportler Emin da Silva lädt am Dienstag, 2. Dezember zum ersten Bremer Friedens­lauf ein. Start­punkt ist um 15 Uhr am Marcus­brunnen im Bürger­park. Über die Park­allee geht es durch den Friedens­tunnel Rich­tung Innen­stadt, wo die ersten Läufer gegen 15.30 Uhr vor dem St. Petri Dom erwartet werden.

Begleitet wird da Silva von zehn Jugend­lichen, die meisten von ihnen minder­jährige Flücht­linge, die da Silva als Jugend­betreuer beim Arbeiter Samariter Bund (ASB) kennen gelernt hat. „Wir wollen ein Zeichen für den Frieden und damit auch für den Friedens­tunnel setzen“, erklärt der Initiator da Silva. „Das Zusam­men­leben von verschie­denen Kulturen und Glaubens­vorstel­lungen ist Realität in unserer Stadt. Aber wir können noch viel im Aufein­ander zugehen lernen.“

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361 km in 6 Tagen

Emin da Silva joggt zum Gauck-Empfang

Bremens Dauerläufer Emin da Silva (41) ist wieder unter­­wegs. Bundes­­prä­­si­dent Joachim Gauck hat den Aus­dau­­er­­sport­ler am 5. Sep­­tem­ber nach Berlin einge­­laden, ehrt ihn und wei­tere Men­schen für ihr sozia­les Enga­­ge­ment. Klar, dass da Silva nicht mit dem Auto fährt, sondern läuft!

Sonntag um 10 Uhr startete er auf dem Markt­­platz: „Ich laufe die 361 Kilo­­meter in sechs Tagen. Mehr als einen Mara­­thon täg­lich.“ Dabei wirbt da Silva um Spen­den für den Arbeiter-Sama­riter-Bund: Das Geld ist für min­der­­jäh­rige Flücht­­linge, die ohne Eltern nach Deutsch­­land gekom­­men sind.“  Zurück nach Bremen geht‘s dann übrigens per Zug  …

Quelle:    Beitrag von Alex Mertens in BILD veröffent­licht am 1. September 2014

42 Kilometer rückwärts gelaufen

Während für viele Läufer der Bremen-Mara­thon am Sonntag schon vorwärts eine große Heraus­for­de­rung bedeu­tete, lief der Extrem­sport­ler Emin da Silva (links) die Strecke rück­wärts. Am Ziel freute er sich, dass er durch­ge­hal­ten hat, auch wenn er zwischen­durch ans Aufgeben dachte.     (Foto:  Torsten von Reeken)

Als ob ein Marathon nicht Strapaze genug wäre 

Emin da Silva (40), der im Frühjahr von Bremen bis an die Grenze der Türkei lief, sorgte beim Bremen-Marathon erneut für Aufsehen.

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Nix geht, alles läuft

Bernd Neumann. Nun ist er endlich an der Reihe, der Mara­thon in der Haupt­stadt des Landes Freie Hanse­stadt Bremen. Bisher bin ich drei Mal in Bremer­haven gestar­tet auf drei unter­schied­lichen Stre­cken. Genau gesagt bil­den Bremen und die 60 km nörd­lich gele­gene Stadt Bremer­­haven das Bun­des­land. Bremen ist die zehnt­größte Stadt der Bun­des­re­publik Deutsch­land mit ca. 550.000 Einwohnern.

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